Aus Original-Quelle der „Bridge to Freedom“ 1952-1961 durch die autorisierte
Botin der Großen Weißen Bruderschaft Geraldine Innocente, USA

Leseproben © AMTF Buchvertrieb Dinslaken
Um seinen Kreislauf um die Sonne zu rechtfertigen, muss jeder Planet ein gewisses Ausmaß von Licht ausstrahlen. Dieses Licht besteht aus der konstruktiv bewerteten Energie der Bewohner.

Vor 2 ½ Millionen Jahren bestand unsere Erde dieses Kriterium nicht. Sanat Kumara von der Venus bot sich an, die Erde zu seinem Heim zu machen und seine Energie der Erde zur Verfügung zu stellen. Über 900 Jahre lang arbeiteten 30 Freunde von der Venus, die sich freiwillig auf Erden verkörperten, am Bau von Shamballa, seiner neuen Heimstätte. Schutzgeister müssen nach Beendigung ihrer Aufgabe zu ihrem Heimat-Planeten zurück. Daher gründete er die Große Weiße Bruderschaft, mit dem Zweck, neue Lehrer unter den Erdenbürgern auszubilden. Diese Lehrer sollten dann die Plätze der Schutzgeister übernehmen.

Schüler der „Bridge to Freedom“ wurden 1952 durch die Botin Geraldine Innocente wie folgt darüber informiert, dass Sanat Kumara zur Venus zurückkehren müsste und das dann fehlende Licht durch die Menschen auszugleichen sei.

„Die Geduld des Kosmischen Gesetzes hat seine Grenzen erreicht. Es toleriert die Unmenschlichkeit anderen Menschen gegenüber und die destruktive Tätigkeit der Menschen nur bis zu einem bestimmten Punkt und dann nicht mehr.“

Wissen wurde freigegeben und Maßnahmen genannt, um die Licht-Quote zu erhöhen.
Dazu gehörte z.B. die Nennung von Retreats und deren Gott-Qualitäten.

Infos zu den Retreats siehe in den Journals, den Monatsschriften der Großen Weißen Bruderschaft.

Botschaft Maha Chohan 1952: „Unsere Methode hängt ab von den bewussten, verlässlichen und verantwortungsvollen “Wegstationen”, die immer (und nicht nur wenn ihnen danach ist) beides sind: Sender und Empfänger. Ein Empfänger zu sein, ohne auch ein Sender sein zu wollen, ist ein schwerwiegender Fehler“.

Der Tempel Shamballa

Ort: Der Tempel von Shamballa befindet sich in der ätherischen Ebene über der Wüste Gobi.

Hierarch: Der Hierarch der Lichtstätte ist der Aufgestiegene Meister Lord Gautama (früher war es Sanat Kumara). Sein Banner hat einen goldenen Hintergrund mit der Erde im Zentrum, umgeben von den Farben des Kausalkörpers.

Hauptsächliche Funktion der Lichtstätte: Der Tempel dient als Aufenthaltsort für den Herrn der Welt. Die Mitglieder der Großen Weißen Bruderschaft und die Vertreter des Engel- und Elementarreiches kehren jedes Jahr nach Shamballa zurück, um dem Herrn der Erde ihre Ernte anzubieten. Sie ruhen sich aus, teilen und erfreuen sich gemeinsam an den Früchten ihrer Arbeit.

Flamme der Lichtstätte: Die Flamme besteht aus drei Farben – blau, gold-gelb und rosa. Die Dreifältige Flamme in Shamballa repräsentiert die KOHÄSIVE (zusammenhaltende) Aktivität für die Erde. Ein kleiner Funke dieser Flamme wurde Zeitalter zuvor im Herzen eines jeden Menschen verankert. (Die Dreifältige Flamme befindet sich auch im Tempel der Freiheit, in Frankreich, und repräsentiert die Aktivität der BEFREIUNG durch die Anwendung dieser Flamme, durch die jedes Individuum seine eigenen Gott-Eigenschaften und Kräfte befreien kann.)

Erste Öffnung: Die Lichtstätte wurde am 15. November 1952 das erste Mal für Menschen (den Schülern der „Bridge to Freedom“) geöffnet.

Erkennungsmelodie: Die Erkennungsmelodie der Lichtstätte und seines Hierarchen ist im Lied „Song of India“ enthalten.

Beschreibung der Lichtstätte

Shamballa wurde als Ebenbild der Weißen Stadt auf der Venus erbaut. Ihr Name ist Shamballa, und sie war die Hauptstadt. Die Weiße Stadt wurde auf einer Insel im Gobi-See gebaut, die jetzt eine Wüste ist. Eine wunderschöne Marmorbrücke, mit Gold verziert und erlesenen Figuren der Cherubim geschmückt, führte über die saphirblaue See und verband die Insel mit dem Festland.

Eine Baumallee führte zum höchsten Punkt der Stadt. Dort befand sich der für Sanat Kumara erbaute Haupttempel, versehen mit einer goldenen Kuppel.
Eine Marmortreppe, unterbrochen in deren Verlauf von grasbedeckten Terrassen im Abstand von 12 Stufen, führte zum Tempel hin. Diese Terrassen wurden von farbenprächtigen Blumen und regenbogenfarbigen Springbrunnen geschmückt. Das Eingangstor des Tempels war von kolossaler Höhe. In der goldenen Filigranarbeit reflektierte die Sonne, wie ein gigantischer Spiegel. Neben diesem Tor stand eine goldene Vase. Der Haupttempel selbst, wie auch alle anderen Gebäude dieser Stadt, waren aus weißem Marmor gebaut – daher die Bezeichnung „Weiße Insel“ und „Weiße Stadt.“
Der Tempel von Sanat Kumara sah dem Taj Mahal in unserer Zeit ähnlich. Er war ganz weiß, einige hundert Meter lang mit einem gewölbten Dach. Der Altar war mehr als sieben Meter hoch. Über dem Altar hing der Stern von Sanat Kumara von der gewölbten Decke herab. Die große Dreifältige Flamme befand sich auf dem Altar, zu dem mehrere Marmorstufen führten, so dass die Flamme selbst gut 6 Meter über Augenhöhe der Besucher brannte. Der gesamte Raum war mit vielen Blumen geschmückt.

Teton Retreat

Die Lichtstätte ist jedes Jahr vom 15. Dezember bis 14. Januar und 15. Juni bis 14. Juli geöffnet.
Sie befindet sich in den Rocky Mountains (Wyoming, USA).
Hierarch: der Aufgestiegene Meister Konfuzius
Erkennungsmelodie: „Oh, du mein holder Abendstern“
aus der Oper „Tannhäuser“ von Richard Wagner.
Farbe der Flamme des Retreats: Chinesisch- Grün mit Goldener Strahlung.
Die Flamme hat die Form einer Tulpe.
Gott-Qualität der Flamme: Die Kraft der Präzipitation zu intensivieren
und Gottes Ideen in greifbare, physische, praktische Formen zu bringen.

Grand Teton Retreat

Auferstehungstempel

Die Lichtstätte ist jedes Jahr vom 15. März bis 14. April oder vom 15. April bis 14. Mai geöffnet (abhängig von Ostern)
Sie befindet sich im Ätherreich über dem Heiligen Land
Hierarchen: die Aufgestiegenen Meister Jesus und Mutter Maria
Erkennungsmelodie des Retreats: „A Perfect Day“ und „Ave Maria“
Farbe der Flamme des Retreats: Perlmutt
Gott-Qualität der Flamme: Die Menschheit und das Naturreich mit der Lebensessenz und der aufbauenden Kraft der Auferstehungsflamme zu nähren.