Buchvorstellung Serie „Private Bulletins“
Liebe Leser der Bücher der Großen Weißen Bruderschaft. Wir können verkünden, dass die geplante Buchserie „Private Bulletins“ gestartet ist. Fertig sind Band 1 und Band 2 von insgesamt 5 Bändern.
Liebe Leser,
Kunden, die bereits alle vier Journals gekauft haben, haben Zugang zu dieser besonderen Büchern und können die Bulletins erwerben.
Wir haben die Sonderbotschaften „Private Bulletins“, Band 1, Berichte über die Aktivitäten der Großen Weißen Bruderschaft des Lord Maha Chohan aus „The Bridge to Freedom“ 1952/1953 und Bulletin, Band 2 von 1953/1954 erstmals in die deutsche Sprache übersetzt.
Nun stellt sich für uns die Frage, wem wir diese Bulletins anbieten dürfen. Wir hoffen, dass die unten eingefügten Texte Klarheit bringen, und jene Leser, die die Bulletins wünschen, überprüfen, ob sie bereits alle vier von uns veröffentlichten Journals gelesen haben.
Zitat des Maha Chohan:
„Die „Bulletins“ sind ein Geschenk meines eigenen Lebens.
Es braucht beträchtliche Überlegungen und liebevolle Konzentration,
um Kosmische Wahrheiten auf die Ebene herabzusenken, auf der sie
für das menschliche Gemüt fassbar werden.
Ich selbst kann als Gegenleistung nur auf euer Wachstum an Gnade,
Demut und Kraft des Heiligen Geistes in eurem eigenen Lebensstrom
hoffen.“
Der Bulletin-Dienst der Bridge to Freedom gibt u. a. bekannt:
Jede Bedingung, die ein Aufgestiegener Meister stellt, dient stets nur dem Segen der Schüler. Es gibt keinen Weg, der sicherer zur Freiheit führt, als den von den Aufgestiegenen vorgezeichneten, und weise ist, wer sich nach ihrem Rat richtet. Diejenigen Schüler, die freiwillig die Meister repräsentieren, um die anderen Schüler vor Verlust an Segen zu schützen (wenn sie das Gesetz nicht genügend verstehen oder unwissend sich nicht den unabänderlichen Bestimmungen fügen wollen) haben eine große Verantwortung. Wir müssen also den Versand der „Bulletins“ an diejenigen einstellen, die nicht den verlangten Brief schreiben. Das geschieht also zum Schutz und damit niemand gleichsam überfüttert wird mit geistiger Nahrung, wenn er die Gaben nicht zum Segen allen Lebens und des Gebers verwendet. Der Hauptzweck der Briefe an den Maha Chohan ist, die Schüler zu schützen und zu segnen.
Beim schriftlichen Ausdrücken seines Dankes wird die Welt eines Schülers im gleichen Moment verbunden mit der Welt des Maha Chohan. Denn das Bewusstsein des Schülers reicht dann hinauf und sein mit Dankbarkeit geladenes Fühlen fließt mit seiner Aufmerksamkeit nach oben. Und zurück kommt der Segen, der Schutz, die Erleuchtung, die Geistige Strahlung des Maha Chohan und bildet eine Lichtaura um den Schüler. Das hilft ihm, die im Bulletin gegebenen Belehrungen besser anzuwenden und in aufbauende Werke zum Nutzen der ganzen Menschheit einzuverleiben. Ohne diese spezielle geistige Verbindung empfängt ein Schüler der Bridge to Freedom nur einen Bruchteil des Segens und bleibt (infolge empfangener, aber nicht angewandter Weisheit) in großer moralischer Schuld. (Vergl. hierzu das Gleichnis von den Talenten in Math. 25,14-29.)
Dazu ein Hinweis aus „The Bridge to Freedom“ von 1952:
Nach Anordnung des geliebten Maha Chohan selbst dürfen seine wöchentlichen Extra-Belehrungen (Bulletins) nur denen weitergegeben werden, welche die (wohl winzige) Gegengabe eines monatlichen Briefes an ihn leisten. Dieser Brief braucht nur Dank und Liebe für seine Dienste und Opfer auszudrücken, gerade auch im Hinblick auf diese persönliche Führung der Schüler. Es brauchen nur zwei oder drei Sätze zu sein. Niemand liest das, es wird von den Engeln demütig beim rituellen Verbrennen zu Maha Chohan getragen – als das gewünschte materielle Band zwischen ihm und uns.
Es liegt in der Eigenverantwortung jedes Schülers, diesen Brief am 15. jeden Monats zu schreiben und ihn „geistig“ zum Maha Chohan zu lenken. Der Brief kann anschließend verbrannt werden.
Thomas Printz (der Aufgestiegene Meister El Morya) sagte am 14. Dez. 1952:
Das „Bulletin“ dient in erste Linie dazu, das in „The Bridge to Freedom“ dargestellte Wirken der Bruderschaft weiter auszuarbeiten und den Schülern Mut und Erleuchtung zu geben. Das kommt mit dem Wissen darüber, was die Schüler mit der eigenen Anstrengung bewirken.
Es ist also selbstverständlich und notwendig, dass jeder Bulletin-Empfänger auch ein Empfänger der Journals ist und sich mit dem Inhalt der „Bridge-Schriften“ vertraut macht.
Sonst kann er auch gar nicht den vollen Nutzen aus dem Bulletin ziehen. Ich erinnere daran, dass der Maha Chohan die Bulletin-Schüler bittet, ihr Interesse und ihre Wertschätzung durch einen Monatsbrief auszudrücken.
***
In der 1950er Jahren konnten die Lichtschüler, wenn sie ein Abonnement für die Journals hatten, den Dankesbrief an die Zentrale der Bridge to Freedom senden und somit konnte kontrolliert werden, wer den Brief schreibt und an wen der Versand der Bulletins eingestellt werden musste. Das ist nicht mehr möglich und wir möchten auf keinen Fall „Druck oder Kontrolle“ auf unsere Leser ausüben. Die oben beschriebenen Vorgaben bringen jedoch auch Verantwortung mit sich und daher möchten wir diejenigen, welche die Bulletins wünschen, nachdrücklich ersuchen, alle vier bisher von uns veröffentlichten Journals vorher zu lesen und durchzuarbeiten, damit wir ihnen die Bulletins 1 und 2 anbieten können.
Wir bitten um Verständnis für diese außergewöhnliche Maßnahme, die nicht von uns kommt, sondern eine Forderung des Maha Chohan ist, der alle an den Bulletins interessierten ernsthaften Leser gewiss nachkommen werden.
Herzliche Grüße
Irma Flatau und Mitarbeiter
AMTF Buchvertrieb Dinslaken